Doris Simon
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Manuskript

Doris Simon,
geboren 15.11.1964 in Bonn, verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung Deutsche Journalistenschule München und Studium der Geschichte und Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Die ersten Berufsjahre freie Autorin und Moderatorin für Hörfunk und Fernsehen in München, Baden-Baden, Bonn, Berlin. Danach Redakteurin und Moderatorin RIAS Berlin, später Korrespondentin RIAS/Deutschlandradio in der Parlamentsredaktion Bonn. Seit 1999 Redakteurin, Reporterin und Moderatorin Zeitfunk/DLF Köln

Ausgezeichnet für den  Beitrag: Ein Land hält den Atem an: Belgien vor dem Dutroux-Prozess, gesendet im Rahmen des Programms:

 Gesichter Europas

Seit Oktober 2000 haben die „Gesichter Europas“ ihren festen Platz im Wochenendprogramm des Deutschlandfunk. Gesichter Europas sind eine monothematische Sendung, die  europäische Themen in einen größeren kulturhistorischen Zusammenhang stellt. In vier bis sechs aufwendig produzierten Reportagen werden die Facetten eines Themas ausgeleuchtet und zu einem Feature verdichtet. Die Sendung verfolgt einen Portraitansatz, indem Begegnungen mit Menschen in ihrer Alltagssituation in den Mittelpunkt gestellt werden. Auf diese Weise sollen europäische Lebensbilder gezeichnet werden, die die Vielfalt im zusammenwachsenden Europa authentisch dokumentieren. Die These, daß Europa einen gemeinsamen historischen und kulturellen Hintergrund hat, daß es gemeinsame Werte und Wurzeln gibt und bei aller Vielfalt auch gelebte Einheit: diese These gilt es immer wieder zu hinterfragen. Die Sendung Gesichter Europas will dazu einen Beitrag leisten – sie will neugierig machen, Verständnis wecken, den Blick auf Unbekanntes richten, Vorurteile abbauen und so zum sozialen und politischen Miteinander in Europa beitragen.

Fester Bestandteil der Sendung sind Literaturauszüge, die als zusätzliche Reflexionsebene und Orientierungshilfe verstanden werden. Die Musikauswahl erfolgt nach thematischen Gesichtspunkten. Mitarbeiter der Sendung sind erfahrene Autoren aus ganz Europa, die politischen Sachverstand mit radiophoner Ästhetik verbinden.

Copyright © 2001 Wolfgang Ferner
Stand: 14. April 2008